Bürger loben das Bürgerbus-Angebot!

Seit kur­zem erst im Ein­satz, ist der Bür­ger­bus be­reits jetzt schon ei­ne fes­te, be­lieb­te Ein­rich­tung im Kirch­spiel ge­wor­den. Meh­re­re Bür­ger*in­nen ha­ben die­se Mög­lich­keit (teil­wei­se auch schon mehr­fach) ge­nutzt.

Da ist zum Bei­spiel Ani­ta Jo­hann­sen aus Wees­by, die aus ge­sund­heit­li­chen Grün­den nicht mehr selbst mit dem Au­to fah­ren kann. Sie freut sich sehr über den Ser­vice, der sie zum Ein­kau­fen und zum Haus­arzt brin­gen und auch wie­der ab­ho­len kann. Selbst ei­ne klei­ne War­te­zeit konn­te Rai­ner Jür­gen­sen, der an die­sem Tag den Fahr­dienst über­nom­men hat­te, über­brü­cken, um für Ani­ta ei­nen kur­zen Fried­hofs­be­such zu er­mög­li­chen. Sie ist, wie sie sagt, sehr, sehr zu­frie­den.

Auch Ka­rin Faust aus Me­del­by nutz­te das An­ge­bot für Ein­käu­fe, so­wie Be­su­che beim Arzt oder dem Op­ti­ker, die sich im Be­reich Schafflund, Han­de­witt und Flens­burg be­we­gen. Auch sie ist sehr zu­frie­den.

Für Gün­ter Han­sen aus Wees­by­damm ist der Bür­ger­bus ei­ne enor­me Er­leich­te­rung, dass er un­ter Mit­nah­me sei­nes Rol­la­tors di­rekt vom Haus ab­ge­holt wird wenn er zum Arzt­be­such nach Schafflund oder Han­de­witt muss. Sei­ne Frau Gre­te be­glei­tet ih­ren Mann auf die­sen Fahr­ten und ist nicht nur über die­sen Ser­vice sehr froh, son­dern auch über die Freund­lich­keit und Hilfs­be­reit­schaft des Teams, wie sie sag­te.

Do­ra Nis­sen war ein Fahr­gast der ers­ten Stun­de und hat­te seit­dem et­li­che Ma­le die Mög­lich­keit, ih­ren Mann im Pfle­ge­heim in Schafflund zu be­su­chen, für den sie et­wa ei­ne Stun­de Zeit hat, bis sie wie­der ab­ge­holt wird. Soll­te et­was aus der Apo­the­ke ge­braucht wer­den, macht der Bus ei­nen kur­zen Stopp und es wird so­fort er­le­digt.

Manch­mal, wenn „Not am Man­n“ war, ist der Wees­by­er Bür­ger­meis­ter Jan Ja­cob­sen, ein­ge­sprun­gen und hat selbst Fahr­ten über­nom­men. So hat er gleich­zei­tig all die po­si­ti­ven Rück­mel­dun­gen für das Kirch­spiel-Pro­jekt ent­ge­gen­neh­men kön­nen.

Jut­ta Wei­se­born

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