Siegerehrung zum Ende der Weihnachtsaktion im Kirchspiel Medelby

"Finde die bunten Steine, die der Weihnachtsmann verloren hat", lautete das Motto der  Schnitzeljagd. Dabei waren in den teilnehmenden Gemeinden Medelby, Weesby, Jarde­lund, Holt, Osterby und Böxlund 77 bemalte Steine neben dem Wegesrand ausgebracht worden. Diese galt es zu fin­den und zu fotografieren.  Am vergangenen Dienstag fand die Weih­nachts­aktion nach drei Wochen mit einer kleinen Sieger­ehrung ein Ende.  

Die 6-jährige Emily Peters schaffte es mit ihrer Familie zu­sammen 41 Steine zu finden. "Am ersten Tag haben wir bereits 28 Steine gefunden", so Emilys  Mutter.  Sie waren in allen Gemeinden unterwegs und haben beim Spazier­gang nach den Steinen gesucht. Als Sieges­preis erhielt sie einen Eintritts­gut­schein für drei Per­sonen in die Tolk­schau. Auch für Familie Wenzel aus Medelby geht es im Sommer in die Tolk­schau. Dank des zweiten Platzes erhielten auch sie Eintritts­gut­scheine. Der 5-jährige Lukas und sein 3-jähriger Bruder Marten Wenzel konnten 32 Steine in den Gemein­den finden. Den dritten Platz erhielt Jette Lemke aus Jarde­lund. Sie darf sich nun auf eine Reit­stunde beim Reit- und Fahr­verein östliche Karr­harde freuen. Der vierte Preis ging an Familie Ulrich aus Osterby. Dank der 14 gefundenen bunten Steine erhielt die Familie einen 30 Euro Gut­schein für das Schwimm­bad am Camping­platz in Medelby.

"Zum Gewinnen musste man auch in den Nach­bar­ge­mein­den spazieren  gehen", so Julia Christiansen, die als Kirch­spiel­koor­dina­torin diese Aktion or­gani­sierte. Nicht alle An­wohner konn­ten mit den bemal­ten Steinen etwas an­fangen. So kam es vor, dass zahl­reiche Steine im Ver­lauf der Schnitzel­jagd ein­ge­sammelt wurden oder den Stand­ort wechsel­ten. "Das war ja so nicht vorgesehen.", so die Or­gani­satorin Julia Christiansen. Die Steine sollten nur foto­gra­fiert werden und an Ort und Stelle ver­bleiben, damit auch weitere suchen­de Kin­der diese foto­gra­fieren kön­nen. "So oder so haben die bun­ten Stei­ne vielen eine Freu­de be­reitet", so Julia Christiansen grinsend.

Sebastian Goecke

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