Gemeinde Holt

Holt

Herzlich Willkommen in Holt!

Verehrte Gäste, liebe Bürgerinnen und Bürger, als Bürgermeister der Gemeinde Holt mit den Ortsteilen Abro und Horsbeck, freue ich mich sehr, Sie bei einem Besuch auf unserer neuen Homepage des Kirchspiels begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten finden Sie viel Wissenswertes über das Kirchspiel mit den sechs Ortsteilen. Allen Besuchern unserer Homepage bieten wir hier die Gelegenheit, das Kirchspiel Medelby näher kennenzulernen. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie aufgrund der hier aufgelisteten Informationen persönlich bei uns vorbeischauen würden. Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, stehen wir im Internet rund um die Uhr mit Informationen zur Verfügung. Angefangen bei Öffnungszeiten und Veranstaltungsterminen bis hin zu Kontaktinformationen, Bekanntmachungen aus der Verwaltung und dem Formularservice. Vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Gemeinde und viel Freude auf unserer Internetseite wünscht Ihnen Ihr

Gunter Hansen, Bürgermeister

Bürgermeister
Gunter Hansen
Horsbeker Weg 1
24994 Holt
04605 / 799
Chronik von Holt

Unsere Gemeinde

Die westlichste der sechs Kirchspielgemeinden stellt sich vor: Im Jahr 1451 wurde Holt erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom altnordischen „holt“ ab, was für einen waldbewachsenen Hügel steht. Wald ist in der Gemeinde inzwischen ein seltener Anblick, aber noch immer schmiegt sich der Ort an den Holter Berg. Mit 28,3 m über NHN ist er die höchste Erhebung in der Gemarkung Holt und schenkt einen weiten Ausblick nach Süden und Westen. Zur Gemeinde gehören neben dem Dorf Holt die Siedlungen Abro und Horsbeck sowie zahlreiche Einzelgehöfte mit insgesamt etwa 180 Einwohnern auf 1.342 Hektar. Bis 1906 waren die Siedlungen Holt, Abro und Horsbeck eigenständige Gemarkungen, die dann zur Gemarkung Holt zusammengelegt wurden.

Als typische Geestgemeinde war Holt bis zur ersten Flurreform am Ende des 18. Jahrhunderts von Moor und Heide geprägt. Ort und Siedlungen lagen auf den wenigen Erhöhungen der Gemarkungen und das Leben auf der Geest war hart und entbehrungsreich. Die folgenden Flurbereinigungen, besonders das Programm Nord von 1955, ermöglichten die Urbarmachung und Entwässerung der Flächen und brachten den Einwohnern Fortschritt und Wohlstand. Bis heute ist die landwirtschaftliche Fläche der wertvollste Besitz der Gemeinde. Dessen Erhalt birgt für kommende Generationen gleichzeitig eine große Verpflichtung. Im Zuge der letzten kleinen Flurbereinigung 1988 wurden diverse Biotope angelegt, die den Erhalt einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt unterstützen und fördern. Holt war, ist und wird wohl immer eine von der Landwirtschaft geprägte Gemeinde sein.

Kleine Gewerbebetriebe sind ansässig, fallen aber im Verhältnis zur Landwirtschaft nicht sonderlich ins Gewicht. Das herausragendste Gebäude in Holt ist das alte Gutshaus in der Dorfstraße, welches von den Holtern liebevoll „Holter Schloss“ genannt wird. Das denkmalgeschützte Anwesen gehört zu den Kulturdenkmälern in Schleswig-Holstein. Auf den ersten Blick mag Holt außer Natur nicht viel zu bieten haben, aber der Zusammenhalt der Kirchspielgemeinden und die Nähe zum zentralen Ort Medelby mit seiner Infrastruktur machen Holt zu einem Ort, an dem es sich heute und auch in Zukunft gut leben lässt.

Wappen

Wappenfiguren:
Eichenast

Wappenbeschreibung:
In Gold ein gesenkter, schrägrechter, gestümmelter schwarzer Eichenast, aus dem rechts ein aus drei grünen Blättern und zwei grünen Eicheln bestehender Zweig heraustreibt.

Historische Begründung:
Der Ortsname geht zurück auf das niederdeutsche Wort "Holt" für Holz im Sinne von "Wald". Mit Rücksicht auf diese Wortbedeutung ist der Inhalt des Wappens "redend" gemeint. Es ist davon auszugehen, daß zur Zeit der Ortsgründung die Umgebung weitgehend bewaldet war. Fossile Mooreichenstücke treten noch heute regelmäßig bei Feld und Erdarbeiten im Gemeindegebiet zutage. Auf die historische Bewaldung nimmt die Wappenfigur, nicht zuletzt in Form und Farbe, Bezug. Der austreibende Zweig symbolisiert außerdem die Gemeinde als lebendiges Gemeinwesen, das, verwurzelt in der Vergangenheit, der Zukunft entgegenstrebt. Die Anzahl der Eichenblätter steht dabei für die drei Ortsteile Holt, Horsbek und Abro; die Eicheln stellen weitere Streusiedlungen im Gemeindebezirk dar.

Quelle: Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein

Eindrücke

Diese Webseite nutzt Cookies!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Datenschutzerklärung

Ich bin damit einverstanden